Prävention

praeArbeitsunfähigkeitstage pro 100 Versicherten

Vorsorgen statt nachsehen – warum warten bis zur Krankheit? 

Erkrankte Menschen brauchen die richtige Therapie. Besser als schnelle Hilfe im Krankheitsfall ist es jedoch, deren Entstehung frühzeitig zu unterbinden. Ein solches Vorgehen drängt sich besonders dann auf, wenn eine Krankheitsentwicklung lange im Voraus abzusehen ist, weil im Vorfeld wiederholt  Belastungen, Beschwerden und Warnsignale auftreten.warnsignale burnout symptome

Genau dies ist beim Burnout der Fall. Hier gilt es rechtzeitig einzuschreiten. Gelingt es in dieser Phase krankmachende Verhaltensweisen gegen einen gesunden Umgang mit Stress und Alltagsbelastungen einzutauschen, so braucht eine Krankheit gar nicht erst zu entstehen. Am häufigsten mündet ein Burnout in einer Erschöpfungsdepression – Somatisierungstörungen oder Angststörungen sind als Konsequenz ebenfalls oft zu verzeichnen. Typische psychosomatische Erkrankungen, die sich aus dem Burnout ergeben, sind beispielsweise Schlafstörungen, essentieller Hypertonus und häufige Infekte.

Oft resultieren auch langwierige Arbeitsunfähigkeiten: Statistiken zeigen, dass die Krankheitstage aufgrund von Burnout zwischen 2004 und 2010 um das Neunfache gestiegen sind.autage

Die in den letzten Jahren rapid ansteigenden Erkrankungszahlen aufgrund von Burnout verdeutlicht die Notwendigkeit von Präventionsmaßnahmen.

Prophylaxe beginnt bereits dann, wenn es einem noch gut geht.

 

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